Wenn ältere Mitmenschen das Wort „Altersheim“ hören, bekommen sie oft Angst und reagieren panisch. Verständlich, denn viele Altersheime sind alles andere als ein Ort zum Wohlfühlen. Wer möchte schon an einen fremden, ungewohnten Ort gebracht werden, an dem man sich überhaupt nicht wohl fühlt. Sind diese älteren Menschen jedoch auf eine intensive Betreuung angewiesen, bietet sich mit der 24 Stunden Pflege mittlerweile eine angenehme Alternative zur Heimunterkunft. Ein Professioneller Pflegedienst Dresden könnte auch eine gute Lösung sein

Besonders bei pflegebedürftigen und altersschwachen Menschen ist die eigene Wohnung ein wichtiger Bezugspunkt, der Halt und Kraft gibt. Ein gewohntes Umfeld, in dem man sich auskennt und in dem man sich wohl fühlt. Hier hat man sich eingerichtet und hier möchte man gerne bleiben. Vor allem Patienten mit Demenz oder Alzheimer haben oft Orientierungsprobleme und können sich nur noch in der eigenen Wohnung zurechtfinden.

24 Stunden Pflege: Intensive Betreuung mit Mitspracherecht

In einem Altersheim fühlt man sich meistens fremd und fehl am Platz. Man muss das eigene Zuhause zurücklassen und verliert geliebte Möbel und andere wichtige Erinnerungsstücke. Durch das Einstellen einer 24 Stunden Pflege gibt man altersschwachen Menschen endlich die Möglichkeit eine Pflege in den eigenen Wänden zu erhalten. Rund um die Uhr. Ohne Umzug und individuell an die zu pflegende Person angepasst. Hier wird einem keine Pflegekraft vorgesetzt, die man sich nicht selber aussuchen darf und die dann auch noch zehn andere Patienten auf einmal pflegen muss.

Bei einer 24 Stunden Pflege haben Angehörige und Patienten Mitbestimmungsrechte bei der Auswahl des Pflegepersonals. Dieses zieht dann umgehen in die Wohnung der Patienten ein und hilft diesen, so gut es geht, den eigenen Alltag beizubehalten.