Basierend auf den Aufsatz von Walter Benjamins „Die Aufgabe des Übersetzers“ macht auch das Übersetzungsbüro Wien sich die Aufgabe Ihr Anliegen zu übersetzen. Neben der klassischen Übersetzung gibt es noch die bekannteste bzw. meistdiskutierte Form des Übersetzens, die Literarische Übersetzung und technische Übersetzungen, welche allerdings nur einen kleinen Teil am Markt ausmachen. Literarische Übersetzer verfügen meist über ein wesentlich kleineres Einkommen als normale Übersetzer, daher steckt hinter dem Beruf die persönliche Begeisterung für Literatur oder für eine bestimmte Sprache und dessen Kultur. Die Literarische Übersetzung spielt nach wie vor eine große und entscheidende Rolle für den interkulturellen Austausch. Damit verbindet man das Bild verschiedener Kulturen bzw. einer bestimmten Sprachgemeinschaft und deren Entwicklung nationaler Kultur sowie Identität. Ein bekanntes Beispiel für die Auseinandersetzung mit ausländischer Literatur bildet die Epoche der deutschen Romantik, in der z. B. durch August Wilhelm von Schlengel auch aktuell noch viele Übersetzungen von seinen Werken wie Shakespeare entstanden.

Filme und deren Untertitel

Ein weiteres Beispiel der literarischen Übersetzung bietet die Synchronisation von Fernseh- und Kinofilmen. Die Problematik mit dem Einklang des Textes des Akteurs spiegelt sich lediglich auf die stimmschauspielerische Nachempfindung des Originals. Eine exakte und werkgetreue Übersetzung kann nur als Teamleistung von Textübersetzern, Dialogautoren, Synchronregie und Sprechern verbucht werden. In vielen Ländern werden fremdsprachige Filme oft untertitelt, da jegliche künstlerische persönliche Note unangebracht ist. Die technischen Übersetzer haben eine hohe Verantwortung für den übersetzen Text sowie deren Bedeutung und Interpretation. Fehlinterpretationen können mitunter schwerwiegende Folgen für Menschenleben und Umwelt mit sich tragen. Falsche Gebrauchsanweisungen oder Packungsbeilagen für Medikamente sind ausschlaggebend.

Die Sprache ist der Schlüssel zum Erfolg

Die geschriebene und gesprochene Sprache ist als Medium des Denkens und der Auffassung schlechthin bekannt. Die Sprache ist für alle komplexeren Tätigkeiten sowie Denkvorgänge unverzichtbar. Alle Sachverhalte werden somit durch die sprachliche Auffassung in Sinnzusammenhänge gebracht. Wir leben demnach nicht in einer sinnlich aufgefassten Umgebung, über die wir uns mittels der Sprache verständigen, sondern leben und arbeiten „in der Sprache“.