Gastronomieplanung

Eine gute Gastronomieplanung ist für zukünftig betreibende Restaurantbesitzer eine lohnende Investition. Bei der Einrichtung ist es daher wichtig auf Qualität zu setzen und sich für robuste, hochwertige Lösungen – zum Beispiel für Landhausdielen für die Böden – zu entscheiden. Neben einem ausgeklügelten Konzept wird zudem auch jede Vorschrift der Gastronomiebranche mit berücksichtigt und in der Planung implementiert. Im Jahre 2011 betrug der Umsatz des Gastronomiegewerbes alleine in Deutschland sage und schreibe 37,5 Milliarden Euro. Die Kantinen und Caterer erwirtschafteten davon alleine 6,3 Milliarden Euro. Im Juli 2011 wurden 1,7 Millionen Beschäftigte in der Gastronomie sowie Hotellerie gezählt. Davon waren 868.000 sozialversicherungspflichtig angestellt. Das Wort Gastronomie leitet sich von dem Wort Gast ab. Die Betreiber von Gastronomiebetrieben werden Gastronomen oder Gastwirte genannt.

Ausbildung im Gastronomiegewerbe

Eine Ausbildung im Gastronomiegewerbe bietet einem viele unterschiedliche Berufe an. Einer der anerkannten Ausbildungsberufe ist zum Beispiel die Fachkraft im Gastgewerbe, diese befasst sich zentral mit den Bereichen Küche, Service und Wirtschaftsdienst. Auch für Hotelfachmänner und Hotelkaufleute finden sich Beschäftigungen im Gastronomiebereich unter anderem in Restaurants, Cafés oder Verbrauchermärkten. Neben der klassischen Gastronomie gibt es noch Unterkategorien wie die Schwarzgastronomie, die Außengastronomie und die Erlebnisgastronomie.

Arten der Gastronomie

Unter dem Begriff Schwarzgastronomie versteht sich die Gastronomie ohne erforderliche Gestattung bzw. Vollerlaubnis. Diese Art von Gastronomie ist in Deutschland illegal und kann mitunter mit einem Bußgeld abgestraft werden. Der § 12 des Gaststättengesetzes sieht aber auch gestattete Veranstaltungen wie Feuerwerke oder Schützenfest als Schwarzgastronomie an, diese sind allerdings erlaubt. Der Interessenverband der Gastwirte strebt daher regelmäßige Kontrollen an. Wie der Begriff Außengastronomie schon sagt, findet diese Art der Gastronomie draußen statt. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Flohmärkte, Volksfeste oder Märkte. Dabei wird auf die Sondernutzung in innerstädtischen Bereichen zurückgegriffen. Diese regelt die Bestimmungen zur Nutzung der öffentlichen Gelände. Die Erlebnisgastronomie beschreibt das Konzept womit Gaststätten probieren ihre Gäste durch zusätzliche Sonder-Aktionen anzulocken und zu unterhalten. Neben dem Trinken und Essen steht zum Beispiel Bühnenunterhaltung in Form von Varietévorführungen im Vordergrund. Nicht selten sind solche Lokale besonders gelegen um eine überraschende Kulisse anzubieten.