Rolltore

Es gibt nicht nur Rolltor für Garagen, sondern auch Rolltore für die Industrie. Hier werden sie ganz verschieden eingesetzt. Natürlich werden in der Industrie wesentlich größere Rolltore genutzt, als für den Privathaushalt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man in der Industrie oftmals Rolltore mit sogenannten Schlupftüren einbaut. Diese Türen, werden aus dem gleichen Material gefertigt, wie die Rolltore. Das hat zum Vorteil, dass man die komplette Tür im Zweifelsfalle mit aufräumen kann, man muss es jedoch nicht.
Ist das Rolltor geschlossen, kann man auch einfach nur durch die Tür gehen, ohne das ganze Tor öffnen zu müssen. Möchte beispielsweise ein Arbeiter die Halle verlassen, müsste jedes Mal das Tor geöffnet werden. Mit einer Schlupftür ist dieses Problem praktisch gelöst. Dabei kann die Tür ebenfalls mit einem sehr sicheren Schloss versehen werden, so dass es Einbrecher hier schwer haben würden. Diese Art der Rolltore, sieht man beispielsweise oft bei Autowerkstätten. Da hier häufig mit Lack und anderen Substanzen gearbeitet wird, die vor dem Trocknen nicht unbedingt Kälte oder Hitze beständig sind, ist es besser, wenn man eine Tür nutzen kann anstatt das Tor immer wieder öffnen zu müssen.

Verschiedene Eigenschaften der Rolltore

Gerade in der Industrie, müssen die Rolltore verschiedene Eigenschaften bewerkstelligen können. Sie sollten nicht nur wetterfest sein, sondern auch Lärm abweisend und wärmedämmend. Damit dies gewährleistet werden kann, sind die Lamellen meist aus Aluminium, wobei man hier häufig doppelwandiges Aluminium nutzt. Dies hat den Vorteil, dass man noch verschiedene Materialien in das Tor einarbeiten kann. Das verstärkt dann beispielsweise die Wärmedämmung, kann aber auch zur Sicherung vor Beschuss dienen.

Rolltore werden nicht nur für den Außenraum benutzt, sondern auch oftmals als Klimatrennung aufgestellt. Auch die Zutrittskontrolle kann hierdurch gewährleistet werden. In manchen Firmen darf es keine Zugluft geben, auch hierfür sind Rolltore sehr gut geeignet.