„Medizinisch sinnvoll und vertretbar“ oder „Medizinisch notwendig und angeordnet“: Ein kleiner aber feiner Unterschied, der entscheidet, ob Ihre Krankenversicherung einen Krankenrücktransport übernimmt oder nicht. Grundsätzlich versteht man darunter den Transport eines Patienten in sein Heimatland, beispielsweise nach einem Unfall im Urlaub.

Bei weiter entfernten Zielen erfolgt das meist mithilfe eines speziellen Ambulanzjets. Dieser ist mit verschiedenen medizinischen Geräten ausgestattet und ermöglicht so eine optimale Versorgung von Patienten an Bord. Das ist gerade dann wichtig, wenn der Patient intensivmedizinisches betreut werden muss. Ein solcher Flug sorgt für hohe körperliche und geistige Belastungen: Erfahrene Spezialmediziner kennen die Risiken, die ein Flug mit sich bringt und können bei auftretenden Problemen entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.

Wie schnell lässt sich ein Krankenrücktransport realisieren?

Ein Krankenrücktransport kann meist innerhalb von 24 Stunden organisiert werden. Wie lange es schlussendlich bis an den gewünschten Zielort dauert, hängt von der Flugstrecke ab. Interkontinentalflüge können schneller organisiert werden als transkontinentale Krankenrücktransporte. Ganz egal wie lange der Flug dauert, auch in der Luft ist die intensivmedizinische Versorgung des Patienten gesichert. Um den Patiententransport so angenehm und unkompliziert wie möglich zu gestalten, gibt es die sogenannte „Bett-zu-Bett“-Versorgung. Das Unternehmen kümmert sich um Alles: Von der Abholung des Patienten über die Einholung von Genehmigungen bis hin zum Weitertransport am Zielort. Insbesondere bei zeitkritischen Krankenrücktransporten bringt dies zahlreiche Vorteile mit sich: So ist während des kompletten Transportvorgangs die medizinische Versorgung des Patienten gesichert und es entfallen unnötige Wartezeiten.

Unfall im Urlaub? Ein Krankenrücktransport bringt Sie schnell und in ein Krankenhaus in Ihrer Heimat.