Brustverkleinerung Hannover

Was für viele Frauen kaum nachvollziehbar ist, ist für andere ein ernstzunehmendes Problem. Während sich viele größere Brüste wünschen, leiden andere unter der Größe ihrer Brust. Das führt zu Rückenschmerzen und unangenehmem Ausschlag an heißen Sommertagen, bis hin zu psychischen Problemen, die durch das eigene Erscheinungsbild hervorgerufen werden. Andere leiden wiederum unter asymmetrischen Brüsten. In solchen Fällen ist eine Brustverkleinerung Hannover die richtige Lösung.

So wird die Operation durchgeführt

Bei einer Brustverkleinerung erhalten Patientinnen zunächst eine umfassende Beratung, da so ein ein Eingriff eine große Auswirkungen auf das zukünftige Leben hat. Die gewünschte Größe wird besprochen und festgelegt. Ein erfahrener Chirurg setzt auf eine narbensparende Methode, sodass nach der Operation kaum verbleibende Spuren zu sehen sind.

Bei einer zwei- bis dreistündigen Operation werden unter Vollnarkose überschüssiges Drüsen-, Fett- und Hautgewebe entfernt. Anschließend werden die Brüste neu geformt und die Brustwarzen neu positioniert.

Nach ein bis zwei Nächten in der Klinik werden Patientinnen nach Hause entlassen, wo sie etwa sechs Wochen lang einen Sport-BH tragen sollten, um die Brustformung und den Heilungsprozess optimal zu unterstützen. Nikotin und andere Suchtmittel sollten für eine verbesserte Wundheilung für einige Wochen weggelassen werden.

Risiken abwägen

Bevor man sich einem solchen Eingriff unterzieht, sollte man natürlich immer Nutzen und Risiko abwägen. Je mehr Gewicht bei der Operation entfernt wird, desto größer ist der Nutzen für die Patientin.

Dennoch ist es nicht wichtig zu vergessen, dass jede Operation auch Risiken mit sich bringt. Vor allem bei Diabeteskranken oder anderen Risikopatienten kann es zu Komplikationen kommen. Dennoch sollte jeder für sich selbst entscheiden, ob sich der Eingriff lohnt oder nicht.